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Griese Gegend. Sagen und Geschichten
9,20 € *
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Im Südwesten Mecklenburgs erstreckt sin ein Landstrich, der bis heute seinen historisch gewachsenen Namen trägt - die Griese Gegend. Eine ehemalige Heidelandschaft mit tiefsandigen Wegen, großen Kiefernforsten, schmalen Feldstreifen, großen Bauerndörfern, aber kleinen Höfen, eine Landschaft, in der der Klump (Raseneisenstein) Verwendung beim Bau von Häusern fand. Die Städte Dömitz, Grabow, Neustadt-Glewe, Hagenow und Boizenburg liegen vorsichtig am Rande, nur Ludwigslust und Lübtheen mittendrin. Der Name der Region ist hergeleitet von der Bodenbeschaffenheit, die ihrem Aussehen nach grau bis aschgrau ist, leichter Sandboden also, der keine hohen Erträge erwarten ließ, und der selbstgefertigten grauen Arbeitskleidung der Bewohner, womit sie sich während der Erntezeit von den herrschenden Trachten in anderen Landesteilen deutlich unterschieden. Dort hieß es dann: "De Griesen kamen!" Und diese kamen natürlich aus der Griesen Gegend. Der Ritterschaft war dieses ärmliche, karge Land nicht gut genug. So entwickelte es sich zu einer reinen Bauerngegend mit eigenständigen Sitten und Bräuchen. Wie kein zweiter hat Richard Giese diese gesammelt und aufgezeichnet, aber auch die herbe Schönheit des Landes und die besondere Arbeitsstimmung im Ablauf eines Jahres, die hier eine andere war als auf den großen Gütern Mittel- und Ostmecklenburgs, besungen. Die vorliegende kleine Auswahl mit Sagen und Geschichten, Sitten und Bräuchen möge einen Einblick in Richard Gieses Schaffen geben und gleichzeitig ein Stück Kulturgeschichte des Landes vermitteln, in dem er geboren, aufgewachsen und gewirkt hat - der Griesen Gegend.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Dresdner Interregnum 1991, 1 DVD
20,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein Film von Werner Kohlert, gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden. " Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fasst vergessen, wie und wo wir gelebt haben. Es verschlug mir die Sprache." Werner Kohlert " Dresdner Interregnum 1991" ist ein einmaliges Dokument, das es so im Anliegen, Umfang und Ausführung in Ostdeutschland noch nicht gegeben hat. Ein Jahr lang, von 1990 bis 1991, filmte der Dresdner Kameramann, Autor und Regisseur Werner Kohlert, seine Stadt im Auftrage des Kulturamtes. Dabei entstanden 6000 Meter Film, welche die Elbmetropole in der Zeit des Umbruchs und der Neufindung verewigten: das Grau der Innenstadt, die ersten Aufbrüche in die westliche Warenwelt, Ruinen der Neustadt, die schon dem Abriss geweiht waren bis hin zur Tristes der Neubausiedlungen am Rande der Stadt. Rund 18 Jahre danach fasste Werner Kohlert seine Aufnahmen zu einem 60 minütigen Filmdokument zusammen, wohl wissend, dass jetzt die Zeit reif ist, um vergleichend, manchmal auch staunend auf die Metamorphose Dresdens zurückzuschauen. " Dresdner Interregnum 1991" regt zur Diskussion an, über den Wandel der Städte in Ostdeutschland im positiven, wie auch im negativen Sinne, fragt nach den Menschen , die die Stadt prägten und von der Stadt geprägt wurden und werden. Die Dokumentation erinnert an eine entschwundene Vergangenheit und schärft den Blick auf die Gegenwart. Das " Dresdner Interregnum 1991" wird begleitet von Zitaten des französischen Schriftstellers Charles Baudelaire und Musik von Oliver Messian.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Dresdner Interregnum 1991, 1 DVD
20,99 € *
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Ein Film von Werner Kohlert, gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden. " Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fasst vergessen, wie und wo wir gelebt haben. Es verschlug mir die Sprache." Werner Kohlert " Dresdner Interregnum 1991" ist ein einmaliges Dokument, das es so im Anliegen, Umfang und Ausführung in Ostdeutschland noch nicht gegeben hat. Ein Jahr lang, von 1990 bis 1991, filmte der Dresdner Kameramann, Autor und Regisseur Werner Kohlert, seine Stadt im Auftrage des Kulturamtes. Dabei entstanden 6000 Meter Film, welche die Elbmetropole in der Zeit des Umbruchs und der Neufindung verewigten: das Grau der Innenstadt, die ersten Aufbrüche in die westliche Warenwelt, Ruinen der Neustadt, die schon dem Abriss geweiht waren bis hin zur Tristes der Neubausiedlungen am Rande der Stadt. Rund 18 Jahre danach fasste Werner Kohlert seine Aufnahmen zu einem 60 minütigen Filmdokument zusammen, wohl wissend, dass jetzt die Zeit reif ist, um vergleichend, manchmal auch staunend auf die Metamorphose Dresdens zurückzuschauen. " Dresdner Interregnum 1991" regt zur Diskussion an, über den Wandel der Städte in Ostdeutschland im positiven, wie auch im negativen Sinne, fragt nach den Menschen , die die Stadt prägten und von der Stadt geprägt wurden und werden. Die Dokumentation erinnert an eine entschwundene Vergangenheit und schärft den Blick auf die Gegenwart. Das " Dresdner Interregnum 1991" wird begleitet von Zitaten des französischen Schriftstellers Charles Baudelaire und Musik von Oliver Messian.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Dresdner Interregnum 1991 - Ein Poem
17,99 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Ein Film von Werner Kohlert, gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden. 'Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fasst vergessen, wie und wo wir gelebt haben. Es verschlug mir die Sprache.' Werner Kohlert 'Dresdner Interregnum 1991' ist ein einmaliges Dokument, das es so im Anliegen, Umfang und Ausführung in Ostdeutschland noch nicht gegeben hat. Ein Jahr lang, von 1990 bis 1991, filmte der Dresdner Kameramann, Autor und Regisseur Werner Kohlert, seine Stadt im Auftrage des Kulturamtes. Dabei entstanden 6000 Meter Film, welche die Elbmetropole in der Zeit des Umbruchs und der Neufindung verewigten: das Grau der Innenstadt, die ersten Aufbrüche in die westliche Warenwelt, Ruinen der Neustadt, die schon dem Abriss geweiht waren bis hin zur Tristes der Neubausiedlungen am Rande der Stadt. Rund 18 Jahre danach fasste Werner Kohlert seine Aufnahmen zu einem 60 minütigen Filmdokument zusammen, wohl wissend, dass jetzt die Zeit reif ist, um vergleichend, manchmal auch staunend auf die Metamorphose Dresdens zurückzuschauen. 'Dresdner Interregnum 1991' regt zur Diskussion an, über den Wandel der Städte in Ostdeutschland im positiven, wie auch im negativen Sinne, fragt nach den Menschen, die die Stadt prägten und von der Stadt geprägt wurden und werden. Die Dokumentation erinnert an eine entschwundene Vergangenheit und schärft den Blick auf die Gegenwart. Das 'Dresdner Interregnum 1991' wird begleitet von Zitaten des französischen Schriftstellers Charles Baudelaire und Musik von Oliver Messian.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Dresdner Interregnum 1991 - Ein Poem
26,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Ein Film von Werner Kohlert, gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden. 'Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fasst vergessen, wie und wo wir gelebt haben. Es verschlug mir die Sprache.' Werner Kohlert 'Dresdner Interregnum 1991' ist ein einmaliges Dokument, das es so im Anliegen, Umfang und Ausführung in Ostdeutschland noch nicht gegeben hat. Ein Jahr lang, von 1990 bis 1991, filmte der Dresdner Kameramann, Autor und Regisseur Werner Kohlert, seine Stadt im Auftrage des Kulturamtes. Dabei entstanden 6000 Meter Film, welche die Elbmetropole in der Zeit des Umbruchs und der Neufindung verewigten: das Grau der Innenstadt, die ersten Aufbrüche in die westliche Warenwelt, Ruinen der Neustadt, die schon dem Abriss geweiht waren bis hin zur Tristes der Neubausiedlungen am Rande der Stadt. Rund 18 Jahre danach fasste Werner Kohlert seine Aufnahmen zu einem 60 minütigen Filmdokument zusammen, wohl wissend, dass jetzt die Zeit reif ist, um vergleichend, manchmal auch staunend auf die Metamorphose Dresdens zurückzuschauen. 'Dresdner Interregnum 1991' regt zur Diskussion an, über den Wandel der Städte in Ostdeutschland im positiven, wie auch im negativen Sinne, fragt nach den Menschen, die die Stadt prägten und von der Stadt geprägt wurden und werden. Die Dokumentation erinnert an eine entschwundene Vergangenheit und schärft den Blick auf die Gegenwart. Das 'Dresdner Interregnum 1991' wird begleitet von Zitaten des französischen Schriftstellers Charles Baudelaire und Musik von Oliver Messian.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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